Microsoft versucht sich also noch einmal an einem Smartphone OS, doch diesmal deutlich später als die Anderen. Das neue Betriebssystem wurde in San Francisco von Joe Belfore vorgestellt. Mit vielen neuen Funktionen habe Microsoft laut Belfore “das Smartphone neu erfunden”.
Ein wesentlicher Bestandteil ist wohl der “Kid’s Corner”.
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Windows Phone 8 – Ein wahrer Konkurrent für Apple und Google?
Microsoft stellt Hotmail Nachfolger Outlook.com vor
Gestern eröffnete Microsoft die Open Beta Phase ihres neuen Maildienstes vor.
Microsoft Outlook.com vereinigt die Funktionen von Hotmail und Exchange und ist eher für Privatanwender gedacht. Das Design erinnert einen nicht grundlos an die Metro Kacheln aus Windows 8 denn Microsoft wird ihren neuen Dienst auf jeden Fall darin unterbringen. Auch in Office wird es integriert. Falls man mehrere E-Mailkonten hat, muss man diese nicht mehr mühsam von Hand in Outlook.com eintragen, denn Microsoft bietet einem die Möglichkeit seinen Account mit Twitter, Facebook, Google Mail, LinkedIn und wahrscheinlich aus Skype zu verbinden. Was viele User freuen wird ist die Tatsache, dass Microsoft völlig auf Werbung verzichtet hat. Das perfekte Ambiente für ein angenehmes E-Mailen. Falls man eine Email bekommt die ein Office Dokument enthält kann man diese nun gefahrlos im Browser öffnen. Wer einen Anhang versenden möchte wird nun gefragt, ob man ihn denn nicht vielleicht lieber in seinen 7 GB großen SkyDrive laden möchte. Wenn man sich dafür entscheidet, bekommt der Empfänger einen Links zugesandt, über den er die Datei abrufen und falls nötig herunterladen kann. Aller Wahrscheinlichkeit nach wird Microsoft, Googles Beispiel folgen und eine Videochatfunktion einbauen. Im Falle von Google war es “Hangouts”, Microsoft wird hingegen auf den kürzlich dazugekauften Dienst “Skype” zurückgreifen wollen.
Zur Information! Ob beziehungsweise Wann Microsoft Hotmail den Stecker ziehen wird ist noch nicht bekannt.
Google Fiber – 1 GBit die Sekunde?
Ja, genau so sieht es aus. Google steckt derzeit tief in den Vorbereitungen für den ersten Praxistest der in Kansas City stattfinden soll.
Auf ihrer Webseite veröffentlichte Google, dass sie Kansas in eine Art Zellen aufgeteilt haben, Sogenannte “Fiberhoods”. Wer an der “Closed Beta” Teilnehmen darf, wird durch eine Art Wahlverfahren entschieden; der “Fiberhood” mit den meisten Interessenten bekommt 6 Wochen lang die Extrem Fiber Internetleitung zum testen nach Hause. Laut Google soll man über diese Leitung nicht nur rasant surfen sondern auf noch Fernseh gucken können.
Preise:
Der Einrichtungsgebühr soll sich auf happige 300 Doller belaufen; inklusive TV Box. Monatlich wird man etwa 120 Doller für die Version mit 2 TB oder 70 Doller für 1 TB Onlinespeicher berappen müssen. “Heisse.de” behauptet ebenfalls, dass es eine kostenlose Variante mit nur 5 Megabit Downstream geben wird; auch hier werden die 300 Doller Einrichtungsgebühr fällig.
PS: Anmeldeschluss ist der 9. September!
Facebook verliert erste Nutzer
900 Millionen aktive Nutzer zählt das Unternehmen weltweit. Die Plattform zählt zu einer der meist besuchten Webseiten. Doch langsam bröckelt Facebook. Es ist ja schon seit langem bekannt, dass in Deutschland viele Nutzer ihr Konto deaktivieren oder gar löschen.
Überraschend war es bloß, dass dies 200.000 Deutsche in Anspruch nahmen. Natürlich ist das bei 23 Millionen Nutzern in Deutschland nicht sonderlich viel, dennoch besteht die Möglichkeit, dass sich dieser Trend fortsetzt. Diesen Trend könnte man zwar den Deutschen zuschieben, aber dieses Problem tritt auch in den USA auf. Dort sind erstmals die Nutzerzahlen gesunken, und zwar um 1%.
Infografik. Ein Drunter und Drüber in der heutigen Aktienwelt
In den letzten Jahren haben es viel Internet-Unternehmen geschafft ganz groß zu werden und Millionen von Menschen zu begeistern. So dachten sich viele, um Finanziell besser da zu stehen, an die Börse zu gehen. Doch genau das haben in vergangener Zeit viele unterschätzt und sich somit eher ins Minus geschossen, anstatt Gewinn zu machen – so auch Facebook. Doch einigen wenigen – sehr wenigen – ist es gelungen!
Eine Infografik von statista zeigt sehr schön, wie der Aktienkurs der Börsengänger gefallen bzw- gestiegen ist. Wie ich erst vor kurzem berichtet habe ist der Börsengang von Facebook – sprichwörtlich – in die Hose gegangen. So haben es in den vergangenen Monaten nur LinkedIn und Yelb geschafft etwas aus ihren Aktien zu machen. LinkedIn erhöhte beispielsweise den Ausgabepreis um 129 Prozent und Groupon schaffte es 62 Prozent abzubauen.
Infografik: Facebook-Aktie auf Talfahrt
Ihr könnt euch sicherlich noch dran erinnern, wie im Mai überall in den Medien ganz groß verkündet wurde, dass Facebook an die Börse geht. Nun ja, die Aktie startete mit knapp 40 US-Dollar und ist seit dem nur gefallen und hat seitdem 26 Prozent abgenommen. Somit befindet sie sich gerade bei rund 28 US-Dollar. Der angebliche bombastische Börsengang des Sozialen Giganten Facebook hat sich zum negativen gewendet und somit eine Kehrtwende vollbracht.
Ob und wie Mark Zuckerberg es schaffen möchte die Aktie wieder in den stabilen Stand zu bringen bleibt unklar. Fakt ist, dass es schwer sein wird und dass wenn er jetzt nicht unternimmt die Talfahrt weitergehen kann.
Infografik: Deutsche bei Content aus dem Netz skeptisch?!
Habt ihr jemals etwas online gekauft und heruntergeladen? Musik, Filme, Software oder Bücher? Also ich persönlich habe dieses Online Angebot eher weniger bis gar nichts benutzt, da ich solche Sachen lieber in den Händen halten möchte. Doch das ist Geschmackssache. Eine Studie hat ergeben, dass Deutsche derartigen Angeboten gegenüber sehr skeptisch sind.
Genauer gesagt sind wir mit den Franzosen am asketischsten und sind mit 17,2 Prozent, der Internetnutzer die derartige Produkte online kaufen, auf Platz 9 – vor Frankreich mit 16,6 Prozent. In Irland und Dänemark zum Beispiel sieht das ganze ein wenig anders aus. Dort kaufen über 32% der Internetnutzer ihren Sotff (Software, Musik, Filme oder Bücher) über das WWW.
Druck durch Google Drive: Dropbox verdoppelt Speicherplatz für Pro-Besitzer
Anscheinend kann Dropbox dem gewaltigen Druck von Google Drive und Co. nicht standhalten und muss sein Angebot ein wenig aufpeppen. So hat sich der ehemalige Cloud-Gigant dazu entschieden den Speicherplatz für Pro-Besitzer zu verdoppeln – der Preis bleibt dennoch der gleiche! So bekommt man für fast 10 Euro pro Monat anstatt 50 GB satte 100 GB und oder anstatt 100 GB – ihr wisst schon – 200 GB.
Natürlich werden bisherige Pro-Nutzer nicht vernachlässigt und bekommen automatisch das doppelte an Speicherplatz – wenn es soweit ist. (via)










